Aufstehen im Supermarkt


  • Sachsen-Anhalt

    In vielen Supermärkten gibt es Schwarze Bretter für Aushänge, die meist dazu genutzt werden, um etwas zu verkaufen, einen Dienst anzubieten oder etwas zu verschenken. Warum nicht einmal an dieser Stelle auf Aufstehen aufmerksam machen!!! So unsere Idee.

    Jetzt seid ihr gefragt:

    Wer macht einen Entwurf für den Aushang?
    Wer macht mit und geht in in eine Anzahl von Märkten?


  • Vernetzung

    Nach der Gründung letztes Jahr wurden doch auch Abreißzettel verteilt.
    Was wollt Ihr denn da drauf schreiben???
    Eine Aufforderung zur Demo am 2.11.19 ????


  • GLOBALER MOD LOKALER MOD

    Inhalte?
    Wann und wo sich unsere Gruppe trifft. Was wir machen und weshalb. Auch Beteiligung zu Aktionen auf der Straße, wie Bunte Westen. Leider ist die Reaktion auf Einladungen über den bundesweiten Email-Verteiler sehr gering.
    Wer nach 12 Monaten und monatlichen Emails den Weg nicht zu uns gefunden hat, wird ihn wohl auch im 13. Monat nicht suchen bzw. finden. Zumindest sollten wir uns von den 170.000 Adressen und dem Verteiler keine Wunder versprechen. Deshalb suchen wir nach neuen Wegen, wie z. B. schwarze Bretter in Supermärkten, Mensen von Unis, Hochhäusern, Ämtern...


  • Vernetzung

    …. Zeitungen, kostenlose Blätter und so, Ebay-Kleinanzeigen.
    Ich fahre eine Aufstehen-Weste (gut sichtbar) spazieren.

    Es gibt versch. Broschüren usw. kostenlos (auch Lieferung) zu bestellen z. B. BMAS. Ein dickes DINA4-Buch (genannt Broschüre) mit allen Sozialleistungen (Soziale Sicherung im Überblick 2019) auf 228 Seiten. Hatte gedacht, die f. die Demo mitzunehmen, aber habe keinen Gabelstapler. Daher verteile ich die jetzt nach und nach mit dem Hinweis auf #Aufstehen überall dort, wo Info-Material ausliegt. Stadtverwaltung ++++. M. E. ist eben die Aufklärung auch ein Bestandteil von #Aufstehen. Vater Staat verschweigt ja ganz gern, welche Leistungen man in Anspruch nehmen kann.



  • Empowermentansatz in der Sozialarbeit in Stadtteilen:

    Man stellt sich vor, besucht alle Wohnungen und fragt nach den Problemen, Interessen und Bedürfnissen als Bewohner. Danach wertet man das aus, veröffentlicht es auf einem Flugblatt, Wurfsendung und kündigt gleichzeitig die erste Versammlung zum wichtigsten Thema an. Ganz oft ist es die Miete - dann werden die nächsten Schritte geplant, Menschen eingebunden etc.
    So geht dann mit den weiteren Bereichen, die genannt wurden. Es entstehen Quartiersversammlungen, Verantwortliche, Arbeitskreise etc.

    Ich würde mich also entscheiden, ob ihr ganz Magdeburg befruchten wollt oder euch auf ein Gebiet konzentriert (wo ihr euch z.B. trefft). Beides schließt sich nicht aus. Ich würde also vor dem Supermarkt eine Befragung machen, mich vorstellen, KOntakte knüpfen und sagen, dass ich wiederkomme, danach das Ergebnis auf einem Aushang am Schwarzen Brett präsentieren mit einem niederschwelligen Treff-Angebot.
    Aber auf einen Aushang in egal welchem Supermarkt würde ich auch ein interessantes niederschwelliges Angebot machen. Politisches Biersaufen oder Matinee am Sonntag. Normalerweise möchten Menschen erstmal Kontakt. Die straighten politischen Komissäre gehen von alleine los und brauchen keinen Stubser.

    Das wäre jetzt ganz basisdemokratisch. Das andere wären eure Themen. Aber niederschwellig bleibt. Schade, dass es jetzt kalt wird - ein kleiner Treff wäre auch nicht schlecht.


  • Vernetzung

    Die Jahreszeit ist jetzt quasi vorbei. Aber nächstes Jahr könnte man auch auf Veranstaltungen wie Herbsttage/Sommerfest oder so, einen Info. Stand machen. Dieses Jahr bleibt quasi nur der Weihnachtsmarkt. Mit den Leuten ins Gespräch kommen, und zu Veranstaltungen einladen. NICHT vergessen einen Mail-Verteiler dabei haben und um Eintragung bitten. Suche ich mal raus, so was hatten wir hier im Märkischen Kreis schon einmal ähnlich gemacht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass auch Sportvereine einen Mailverteiler haben. Im Netz lässt sich da vieles finden.


  • Vernetzung

    Was mir gerade noch einfällt. Bei uns gibt es neuerdings ein Projekt, was wohl auch schon seit Jahrzehnten existiert. Nur NRW hat entschieden, die Mittel dafür zu entziehen ab 2020. Das Projekt heißt ZWAR (Zwischen Arbeit und Ruhestand). Da treffen sich die Leute so ab 50/55 aufwärts für gemeinsame Aktivitäten, Sport, Karten spielen, ein Repair-Kaffee entsteht gerade +++. Die Älteren sollen vor Einsamkeit geschützt werden.
    Lange Rede kurzer Sinn: Auch da sind Ansprechpartner/Interessenten zu finden.

    Exkurs: Beim letzten NRW-Treffen kam der Vorschlag aus Münster: Wir sollten uns mit 6-8 Aufstehern zusammen tun, und die Parteien besuchen. Sie mit unseren Fragen, Anmerkungen & natürlich Beschwerden auf kommunaler Ebene konfrontieren. So fangen wir zumindest kommunal mit dem Druck auf Parteien an.
    Im Rheinland machen das FFF direkt vor den Rathäusern, wenn Ratssitzungen sind. Ein gutes Megaphon und die verstehen ihr eigenes Wort nicht mehr!



  • Man kann sich auch bei den Quartieren erkundigen, wo Quartiersversammlungen sind und sich da vorstellen. Da müsste man sich vorher nochmal über die Zielgruppe unterhalten - es gibt ja linke Zentren, bürgerliche oder kirchliche.


  • Vernetzung

    Was Kommunales angeht. Da gibt es in vielen Städten das sog. Ratsinformationssystem im Netz. Da findet man Sitzungstermine +++.


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