Bündnispartner Menschenwürdiges Existenzminimum mit Positionspapier


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    Hallo zusammen,

    vielen Dank an Christiane für die Recherchen. Es gibt also ein Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum. Dieses hat auch ein Positionspapier erarbeitet.

    Dies sollten wir, so finde ich, für unsere Mobilisierung nutzen!

    Nach meinen ersten kleinen Erfahrungen ist es schwierig, z. B. auf kommunaler oder Länderebene heranzutreten. Mit der Erinnerung an das Bündnis und das Positionspapier sollte uns dies leichter fallen.

    Ich bin ab 3. Oktober in Urlaub und lese Nachrichten erste wieder ab Mitte Oktober! Also, ran an die Bündnispartner!

    Zu den Bündnispartnern gehören

    • Arbeiterwohlfahrt (AWO Bundesverband e.V.)
    • Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.(AbL)
    • Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV)
    • Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO) und Regionalverbund der Erwerbsloseninitiativen­ Weser-Ems e.V.
    • Attac Deutschland: Finanzmärkte entwaffnen, Reichtum umverteilen, Demokratie gestalten
    • Der BUND: Umwelt schützen. Natur bewahren
    • Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
    • Diakonie Deutschland– Evangelischer Bundesverband e.V.
    • Erwerbslosen Forum Deutschland
    • Evangelische Obdachlosenhilfe in Deutschland e.V.(EvO)
    • Evangelischer Fachverband für Arbeit und soziale Integration e.V.(EFAS)
    • FIAN Deutschland
    • Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen (KOS)
    • Nationale Armutskonferenz in der Bundesrepublik Deutschland (nak)
    • NaturFreunde Deutschlands e.V.
    • PRO ASYL e.V.
    • Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)
    • Sozialverband VdK Deutschland e.V. (VdK)
    • Tacheles e.V. Wuppertal
    • Volkssolidarität Bundesverband e. V.

    VG von Thorsten
    nemel@posteo.de
    0176 1380 1380


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    Hallo zusammen,

    ich dachte, dass ich im Trägerverein und seinen Vorsitzenden zu dem erwähnten Bündnis einen Ansprech- oder wenigstens Gesprächspartner hätte. Also habe ich soeben telefonisch Kontakt mit Martin Behrsing vom Trägerverein Erwerbslosen Forum Deutschland aufgenommen.

    Hier das Gesprächsprotokoll vom Telefonat 30.9.19, 10 Uhr 30 bis 10 Uhr 32:

    Ich stellte mich mit vollem Namen vor und informierte Herrn Behrsing, dass am 2. November bundesweit Demonstrationen gegen Hartz 4 geplant sind. Ich erwähnte weder aufstehen noch die Aktion Bunte Westen, denn:

    Ab diesem Zeitpunkt kam ich nicht mehr zu Wort. Herr Behrsing sagte, er wolle mit der MLPD und dessen Organisationen nichts zu tun haben. Ich erwiderte, dass ich mit der MLPD und dessen Organisationen nichts zu tun habe. Ich würde als Mensch anrufen. Er redete regelrecht gegen mich an und hörte mir nicht zu.

    Herr Behrsing sagte, er wolle mit Montagsdemonstrationen nichts zu tun haben. Ich erwiderte, dass die Demonstrationen an einem Samstag wären. Ich wurde nicht gehört und er verabschiedete sich mit den Worten: „Hiermit ist das Gespräch beendet!“

    Ich bin sowas von erschrocken im Umgang mit einem so wichtigen Thema wie der Menschenwürde.

    Also Leute: verlasst Euch auf Euren Verstand und auch auf Euer Herz. Vergesst jegliche Institution. Sie hören uns nicht einmal zu!

    VG von Thorsten



  • Das ist unfassbar!


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